http://www.stuttgart.de/sde/content.php?objecttype=item&id=155163 Stuttgart 21 Modell von Stuttgart 21 mit 'Lichtaugen'. Foto: Deutsche Bahn AG. Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger, Stuttgart 21 geht nach Jahren der Planung und Diskussion mit Bürgern und Experten jetzt in die entscheidende Phase. Stuttgart 21 ist für unsere Stadt eine Jahrhundertchance. Das Projekt stellt zentrale Weichen für die Anbindung Stuttgarts an den Fernverkehr, vor allem das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz. Stuttgart 21 verbessert ganz wesentlich unseren regionalen Schienenverkehr. Zugleich eröffnen sich faszinierende Perspektiven für unsere Stadtentwicklung. Die frei werdenden Flächen - über 100 Hektar - können für Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Erholung genutzt werden - und dies im Herzen der Stadt! Wir brauchen Stuttgart 21 mit einem attraktiven Schienenangebot, damit mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagert wird. Dies ist wichtig für unsere Umwelt und wichtig für eine bessere Mobilität in der Metropolregion Stuttgart. Mit der Baugenehmigung für den neuen Durchgangsbahnhof, der hinter dem historischen Bahngebäude entstehen wird, hat das Eisenbahn-Bundesamt zugleich bestätigt: Stuttgart ist im Vergleich zu allen Alternativen die beste Lösung, den regionalen Bahnverkehr zu verbessern, unseren Flughafen und die neue Messe anzubinden und Stuttgart an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz anzuschließen. Gleichzeitig hat die Genehmigungsbehörde - was mir besonders am Herzen liegt - den verständlichen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen. Der Planfeststellungsbeschluss regelt den Bauablauf bis ins Detail, um Belastungen während der Bauphase so gering wie möglich zu halten und vor allem unsere Mineralquellen hundertprozentig zu sichern. Gemeinsam mit unseren Partnern Bund, Land, Region und Bahn will ich mich dafür einsetzen, dass der erste Spatenstich noch im Jahre 2006 stattfinden kann. Ihr Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister Abschnitte zu diesem Thema: Stuttgart 21: Bessere Verbindungen Stuttgart 21: Zukunftsfähiger Bahnhof Freie Flächen für die Stadtentwicklung Die Finanzierung von Stuttgart 21 ----- http://www.stuttgart.de/sde/sect/gen/102315.htm Stuttgart 21: Bessere Verbindungen Mit Stuttgart 21 entsteht hinter dem historischen Bahngebäude ein neuer Durchgangsbahnhof. Dieser wird durch ein Ringsystem in alle Richtungen an das regionale und überregionale Schienennetz angeschlossen. Daher entfallen die bei einem Kopfbahnhof nötigen Wechsel der Fahrtrichtung. Der "Flaschenhals" zwischen Nordbahnhofviertel und Schlossgarten sowie der Engpass bei der Einfahrt der Züge aus Bad Cannstatt werden beseitigt. Deshalb können künftig deutlich mehr Züge nach Stuttgart fahren. Luftbild der Region Stuttgart mit der neuen Streckenführung. Foto: Deutsche Bahn AG. Die neue Streckenführung von Stuttgart 21. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. Der Filderbahnhof am Flughafen wird die gesamte Filderregion erheblich besser erschließen und zugleich die neue Messe anbinden. Die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Flughafen dauert dann - durch den Fildertunnel - nur noch acht Minuten. Mit Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen- Ulm werden die Landeshauptstadt und die gesamte Region künftig besser an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. Stuttgart wird Teil der Magistrale Paris- Budapest und der Nord-Süd-Verbindung Hamburg - Mailand. Diese Einbindung in das europäische Bahnnetz ist für uns besonders wichtig, weil Stuttgart als Exportregion auf eine gute Erreichbarkeit dringend angewiesen ist. Ohne Stuttgart 21 würden wesentliche Fernverbindungen bald an Stuttgart vorbeifahren. http://www.turmforum.de Weitere Abschnitte zu diesem Thema Stuttgart 21: Zukunftsfähiger Bahnhof Freie Flächen für die Stadtentwicklung Die Finanzierung von Stuttgart 21 Stuttgart 21: Das Verkehrsprojekt Verschiedene Varianten wurden untersucht: Alle Fachleute sind sich einig - der heutige Stuttgarter Hauptbahnhof kann das Fahrgastaufkommen in der Zukunft auf keinen Fall mehr bewältigen. Es galt, für einen leistungs- und zukunftsfähigen Verkehrsknoten die beste aller Möglichkeiten zu finden. Dabei wurden vier Grundkonzepte mit Varianten intensiv geprüft: - den bisherigen Kopfbahnhof zu sanieren, auszubauen und das Gleisvorfeld und die zulaufenden Gleise neu zu ordnen (Varianten "Lean", "Umkehr", "Kopfbahnhof 21"); - beim Kopfbahnhof lediglich die anstehenden Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen und dazu einen neuen unterirdischen Durchgangsbahnhof nur für die Fernverkehrszüge zu bauen (Variante "Kombi"); - den Kopfbahnhof ganz aufzugeben und außerhalb des Stadtzentrums neu zu bauen (z. B. Varianten "Rosensteinbahnhof", neuer Bahnhof in Bad Cannstatt, in Untertürkheim oder in Kornwestheim); - "Stuttgart 21", den Verkehrsknoten an Ort und Stelle zu belassen, einen neuen Durchgangsbahnhof hinter dem historischen Hauptbahnhof zu bauen und die Gleisstrecken neu zu ordnen. Die Idee, den Hauptbahnhof im Zentrum aufzugeben, wurde früh verworfen, weil damit der Anschluss an die S-Bahnen, Stadtbahnen und Buslinien nicht mehr bestehen würde. Zugleich hätte massiv in den Rosensteinpark bzw. in unsere Stadtteile eingegriffen werden müssen. Die "Kombi"-Lösung wurde nicht weiter verfolgt, da sie alle Nachteile des bisherigen Kopfbahnhofs und die Kosten und baulichen Eingriffe für einen neuen Durchgangsbahnhof vereint, ohne die Vorteile von Stuttgart 21 zu haben. Die Alternative, den bisherigen Kopfbahnhof auszubauen, hätte zur Folge, dass man mindestens zwei zusätzliche Gleise benötigt, die durch den Schlossgarten, über den Neckar durch Untertürkheim und Obertürkheim führen. Die notwendige Sanierung und Neuordnung der Gleise und der Bau weiterer Brücken und Tunnels unter laufendem Betrieb würden den Zugverkehr über Jahre behindern und hohe Kosten verursachen. Stuttgart 21 ist klar überlegen: Die Genehmigungsbehörde, das Eisenbahn-Bundesamt, hat am 28. Januar 2005 im Planfeststellungsbeschluss bestätigt, dass Stuttgart 21 die beste Lösung ist. Denn im Vergleich mit einem sanierten und ausgebauten Kopfbahnhof bietet nur Stuttgart 21: 1. stark verkürzte Reisezeiten, da in einem Kopfbahnhof durch den Wechsel der Fahrtrichtung und durch geringe Geschwindigkeiten bei der Ein- und Ausfahrt Zeit verloren geht; 2. die Möglichkeit, bei steigendem Fahrgastaufkommen die Kapazitäten weiter auszubauen; 3. die unmittelbare Anbindung des Flughafens, der neuen Messe und des gesamten Filderraums an den Fernverkehr; 4. eine einmalige Chance für die Stadtentwicklung Stuttgarts durch über 100 Hektar frei werdende zusammenhängende Flächen; 5. durch die Grundstückserlöse, geringeren Betriebskosten und höheren Fahrgasteinnahmen eine für die Deutsche Bahn AG erheblich günstigere Finanzierung als die der Alternativen. Schneller ans Ziel kommen: heute zukünftig Zeitersparnis Stuttgart-München 2:10 h 1:44 h 0:26 h Stuttgart-Ulm 0:54 h 0:28 h 0:26 h Stuttgart Hbf- Flughafen Stuttgart 0:27 h 0:08 h 0:19 h Heilbronn- Flughafen Stuttgart 1:26 h 0:50 h 0:36 h http://www.turmforum.de ----- http://www.stuttgart.de/sde/sect/gen/102317.htm Stuttgart 21: Zukunftsfähiger Bahnhof Herzstück von Stuttgart 21 und eine neue Visitenkarte für unsere Stadt ist der leistungsfähige Durchgangsbahnhof. Er ist im Vergleich zum jetzigen Kopfbahnhof um 90 Grad gedreht und tiefer gelegt. Das historische Bahngebäude bleibt bis auf seine Seitenflügel erhalten und wird weiterhin als Bahnhof genutzt. Seitenansicht des Bahnhofgebäudes. Foto: Deutsche Bahn AG. Die Rückseite des Bahnhofs: Die Gleise verlaufen unterirdisch, die "Lichtaugen" sorgen für natürliches Licht im Bahnhof. Der neue Durchgangsbahnhof ist die beste Lösung, um das wachsende Fahrgastaufkommen in Zukunft zu bewältigen und schnelle, komfortable Verbindungen gerade auch im regionalen Zugverkehr zu gewährleisten. Die bei einem Kopfbahnhof nötigen Wendevorgänge entfallen. Die Wege der ein- und ausfahrenden Züge überschneiden sich nicht mehr. Die neue Bahnhofshalle wird so gestaltet, dass sich die Reisenden wohl fühlen. Die großen Lichtaugen schaffen eine helle, angenehme Atmosphäre am Tage wie in der Nacht. Das Bahnhofsdach mit den charakteristischen Lichtaugen wird zugleich zu einem neuen Platz mitten in der Stadt, zum Straßburger Platz, der direkt an das neue Stadtviertel und an den Schlossgarten anschließt. http://www.turmforum.de Weitere Abschnitte zu diesem Thema Stuttgart 21: Bessere Verbindungen Freie Flächen für die Stadtentwicklung Die Finanzierung von Stuttgart 21 Der neue Bahnhof Das Innere des Bahnhofs. Montage: Deutsche Bahn AG. Mehr Streckengleise beim Durchgangsbahnhof: Über den Tag verteilt werden 50 Prozent mehr Züge als bisher den zukünftigen Stuttgarter Hauptbahnhof anfahren. Durch die neu geordneten Zulaufstrecken kann die Kapazität gerade auch in den Hauptverkehrszeiten gegenüber heute deutlich gesteigert werden. Dem heutigen Kopfbahnhof stehen trotz der 16 Bahnsteiggleise nur fünf Streckengleise für den Personenverkehr zur Verfügung. Um der heutigen Nachfrage überhaupt gerecht zu werden, müssen derzeit vor allem in Richtung Bad Cannstatt die S-Bahn-Gleise mitgenutzt werden. Außerdem überschneiden sich beim Kopfbahnhof die Wege der ein- und ausfahrenden Züge. Dies führt dazu, dass fast jede zweite Fahrt von einem anderen Zug blockiert wird. Der neue Durchgangsbahnhof bietet dem Personenverkehr acht Streckengleise und die S-Bahn wird zusätzlich entlastet, auch ihre Kapazität kann dann weiter erhöht werden. Logistiksystem während der Bauphase: Der Betrieb des Hauptbahnhofs wird über die gesamte Bauzeit uneingeschränkt weiterlaufen. Ein ausgefeiltes Baulogistikkonzept sorgt dafür, dass Schmutz und Lärm sowie Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden. Für die Realisierung von Stuttgart 21 werden mehrere große Baustellen eingerichtet. Am Nordbahnhof wird eine zentrale Logistikfläche entstehen, über die Baustoffe und Abraum über die Schiene an- und abtransportiert werden. Die Baustellen in der Innenstadt werden über eine spezielle Logistikstraße mit der zentralen Logistikfläche verbunden. Dies entlastet ganz wesentlich die Innenstadtstraßen. Umweltverträglichkeitsprüfung: Ein Projekt wie Stuttgart 21 kann nur unter den strengen Vorgaben für den Schutz von Mensch und Natur realisiert werden. Daher ist ein Kernstück des Planfeststellungsverfahrens für jeden Bauabschnitt die Umweltverträglichkeitsprüfung. Dazu gehören landschaftspflegerische Begleitpläne und zahlreiche Gutachten über Flora und Fauna, Lärm und Erschütterungen, Boden- und Luftemissionen. Nur wenn alle Umweltschutzvorschriften erfüllt sind, wird ein Bauabschnitt genehmigt. Dies wurde im Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes im Detail untersucht und noch einmal klar bestätigt. Die Mineralquellen sind sicher: Die elf staatlich anerkannten Heil- und Mineralwasserquellen in Stuttgart stehen unter einem besonderen, gesetzlichen Schutz. Daher wurden schon frühzeitig Fachgutachten eingeholt und Schutzkonzepte entwickelt. Seit 1992 laufen Erkundungsprogramme mit insgesamt 200 Grundwassermessstellen. Im Planfeststellungsbeschluss sind die Schutzmaßnahmen im Detail festgelegt. Alle Fachleute aus Stadt, Region und Land schließen eine Beeinträchtigung von Stuttgarts Mineralquellen sowie des Grundwassers aus. Selbstverständlich wird die Bauphase ständig von Experten kritisch begleitet. ----- http://www.stuttgart.de/sde/sect/gen/102319.htm Freie Flächen für die Stadtentwicklung Die Gleisstrecken zum neuen Durchgangsbahnhof liegen in Tunnels. Durch diese unterirdischen Trassen werden die heutigen Gleisflächen nicht mehr benötigt. Rund 100 Hektar freie Fläche - das entspricht der Größe von 140 Fußballfeldern - stehen für die Entwicklung unserer Innenstadt zur Verfügung. So bietet sich für Stuttgart die historisch einmalige Chance, im Zentrum zu wachsen. 50 Hektar werden vor allem mit Wohnungen bebaut, um 20 Hektar werden unsere Parkanlagen erweitert und 30 Hektar sind für den Bau von Grünanlagen, öffentlichen Plätzen und Straßen vorgesehen. Im Jahr 2001 hat die Stadt Stuttgart - bis auf die Teilfläche A 1 - alle frei werdenden Flächen erworben. Luftbild des Bahnhofsgeländes mit freiwerdenden Flächen. Foto: Deutsche Bahn AG, Luftbild: Manfred Storck. Die ehemaligen Gleisflächen können für Wohnungen und Grünflächen verwendet werden. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. Die Entwicklung der Gebiete hat bereits begonnen. Die Landesbank Baden- Württemberg hat ihre Zentrale um rund 2.000 Arbeitsplätze auf der Fläche A 1 erweitert. In der Nachbarschaft dazu laufen die Planungen für die neue Stadtbibliothek. Auf dem Teilgebiet A 2 entlang des Schlossgartens werden Wohnhäuser entstehen. Die Teilgebiete B und C sind in das neue RosensteinViertel einbezogen. Dieses neue Stadtquartier wird durch eine neue S-Bahn-Station, die neue Stadtbahnlinie U12 und Buslinien bestens erschlossen. Durch den Wegfall der riesigen Gleisflächen wird die Trennung unserer Stadt überwunden. Der Schlossgarten und der Rosensteinpark werden von allen Seiten zugänglich. http://www.turmforum.de Weitere Abschnitte zu diesem Thema Stuttgart 21: Bessere Verbindungen Stuttgart 21: Zukunftsfähiger Bahnhof Die Finanzierung von Stuttgart 21 Die Stadtentwicklung Neue Impulse für die City: Auf dem Teilgebiet A 1 sind bereits die ersten Bauten für rund 2.000 Menschen entstanden - das neue Zentrum der Landesbank Baden-Württemberg am Pariser Platz. Mit der Realisierung von Stuttgart 21 werden die Erdgeschosse der Gebäude für Cafés, Bars und Ladengeschäfte genutzt. Die ersten Schritte für ein neues Stadtviertel sind erfolgt. Mitte - Stuttgart 21 RosensteinViertel: Das Gebiet zwischen Heilbronner Straße und Schlossgarten sowie Wolframstraße und Rosensteinpark kann mit dem Wegfall der riesigen Gleisanlagen zu einem neuen Stadtviertel, dem RosensteinViertel, zusammenwachsen. Heute befinden sich in der Gegend nahezu isoliert gelegene Quartiere, Bahnflächen sowie der Pragfriedhof. Diese "Inseln" werden künftig durch Neubauflächen miteinander verbunden und mit Parkanlagen verknüpft - ein attraktives Viertel zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Dazu wurde im Juli 2003 ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt, der Ende April 2005 entschieden ist. Nord - RosensteinViertel ----- http://www.stuttgart.de/sde/sect/gen/102321.htm Die Finanzierung von Stuttgart 21 Gesamtkosten: Die Deutsche Bahn AG als Bauherr rechnet mit Gesamtinvestitionen für Stuttgart 21 von rund 2,8 Mrd. Euro. Für die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm liegen die Kostenschätzungen derzeit bei rund 2 Mrd. Euro. Die Investitionskosten werden momentan auf der Grundlage der Planfeststellungsbeschlüsse von der Deutschen Bahn AG genau berechnet. Refinanzierung: Die Finanzierung von Stuttgart 21 ruht auf mehreren Säulen. Das Projekt wird unterstützt durch Zuschüsse des Bundes und des Landes Baden-Württemberg. Die Region Stuttgart und die Stadt Stuttgart beteiligen sich an den Vorfinanzierungskosten. Den größten Anteil mit rund 60 Prozent der Investitionskosten übernimmt die Deutsche Bahn AG. Die Stadt hat die frei werdenden Gleisflächen A 2, B und C von der Bahn gekauft. Die Bahn setzt den Kaufpreis zur Finanzierung von Stuttgart 21 ein. Hinzu kommen Mehrerträge durch mehr Fahrgäste und niedrigere Betriebskosten, die in die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Bahn einfließen. Da Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm Bestandteil des europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes sind, wird das Projekt voraussichtlich auch mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Eine abschließende Entscheidung über den Bau von Stuttgart 21 und die Neubaustrecke will die Bahn im Laufe dieses Jahres treffen.